Julian Strohmeiers Werke entstehen im Kopf. Am Anfang steht eine Idee – eine Komposition, eine bestimmte Lichtsituation oder eine besondere Farbkombination. Aus diesem ersten Impuls
entwickelt sich ein kreativer Prozess: Referenzbilder werden fotografiert, recherchiert, collagiert und weiterentwickelt, bis die Vorstellung des Künstlers Gestalt angenommen hat. In
seinen Kompositionen erforscht er Dynamik, Bewegung und Kontraste. Oft basierend auf flüchtigen Posen und vergänglichen Momenten, unterstreichen seine Arbeiten die Bedeutung des Augenblicks. Sie
verankern Träume und Erinnerungen auf der Wand – von warmen Sommertagen bis hin zu kalten Suppentagen – und laden dazu ein, in diese Stimmungen einzutauchen.